so heißt es in Psalm 31,16. Steht? Meist haben wir überhaupt nicht den Eindruck, dass die Zeit steht. Sie rennt, sie rast. Wir haben manchmal das Gefühl, dass sie uns davonläuft. Oft hetzen wir durch
„Die Friedenstaube“, das sagen die Konfirmanden, wenn sie das Symbol der Taube sehen. Klar, sie sehen es zur Zeit vor allem bei Friedensdemonstrationen oder in Zeitschriften unterlegt mit der Flagge
So haben es wohl viele empfunden, als russische Truppen in der Nacht vom 23. zum 24. Februar in die Ukraine einmarschiert waren. Es herrschten Fassungslosigkeit und Entsetzen über solches Unrecht
Liebe Leserin, lieber Leser, Sorgenfalten trieben mir in den letzten Wochen und Monaten Nachrichten von gewalttätigen Protesten von Impfgegnern und Corona-Leugnern auf die Stirn. Der Ton ist schon
Liebe Leserin, lieber Leser, lieben Sie es, unterbrochen zu werden? Wahrscheinlich nicht. Doch wie halten Sie es dann mit dem Advent und mit Weihnachten? Der Advent als Vorbereitungszeit, als
Endlich ist es soweit: in unseren beiden Kirchen erklingen wieder Glocken, laden mit ihrem Geläut zu Gebet und Gottesdienst ein und schlagen uns die Stunde. Sie künden uns von dem, was der Prediger
Wie halten Sie es denn mit dem Urlaub? In unserer Gesellschaft hat Urlaub einen hohen Stellenwert gewonnen. Manche leben geradezu auf den Urlaub hin. Vom christlichen Glauben her betrachtet ist das
Weil wir also aufgrund des Glaubens als gerecht gelten, haben wir Frieden mit Gott. Das verdanken wir unserem Herrn Jesus Christus. Durch den Glauben hat er uns den Zugang zur Gnade Gottes ermöglicht
Vorspiel Gruß Wir sind zusammengekommen im Namen Gottes, der uns Raum und Zeit zum Leben schenkt, im Namen Jesu Christi, der Güte Gottes in Person, im Namen des Heiligen Geistes, der uns befreit und
25 Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart. 26 Ja, Vater
"... Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser." Diese Worte aus Psalm 23 kamen mir sofort in den Sinn, als genau am Sonntag Misericodias Domini, dem Sonntag des guten
„Mach blau …“, sagt eines Morgens Gott. „Tut mir leid, das geht nicht“, antwortest du. „Ich muss den Boden wischen. Die Wäsche waschen. Ich muss die Akten fertig machen, das Mittagessen kochen, die
Genau dieser Rollentausch ist es, den die christliche Kirche am Karfreitag bedenkt. Jesus war für die Menschen wie ein guter Hirte gewesen. Er hat ihnen davon erzählt, wo und wie sie zur Quelle des